1.September 1939 – Deutscher Angriff auf Polen

Mit dem deutschen Angriff auf Polen begann auch der Zweite Weltkrieg und gleichzeitig ein unbeschreibliches Morden in Europa und weltweit. Die Stiftung Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas kündigt für diesen Tag eine Veranstaltung an und bittet Interessierte, sich diesen Termin vorzumerken.art- Gedenkveranstaltung zum 84. Jahrestag des deutschen Angriffs auf Polen 1 September 2023, weiterlesen…

Ausstellung „Der kalte Blick“ in Tarnów

„Der kalte Blick“ / „Zimne spojrzenie“ / „The cold eye“ Nachdem die Ausstellung bereits in Berlin, Wien und Flossenbürg zu sehen war, wird sie jetzt in Tarnów – am Ort des historischen Geschehens – gezeigt. Hier führten im Sommer 1942 zwei Wiener Anthropologinnen pseudowissenschaftliche Untersuchungen im Sinne der nationalsozialistischen Rassenauffassung an jüdischen Familien durch. Hier weiterlesen…

Flammenwand – Reparatur abgeschlossen

Wie vom BA Mitte zu hören war, ist inzwischen die Reparatur an der Flammenwand abgeschlossen. Von NachbarInnen des Mahnortes Synagoge in der Levetzowstraße erhielten wir dazu gerade eindrucksvolle Fotos.Wir sind weiterhin an der der Tiergartener Gedenkkultur interessiert und verweisen deshalb auf die Beiträge auf unserer Website.art-Flammenwand im DunkelnFlammenwand wieder erleuchtet*Dokumentation eines VerfallsWo ist Nelly Sachs weiterlesen…

Biedermann und Brandstifter in Thüringen

Der Zentralrat der Juden hat sich erschüttert über den bundesweit ersten AfD-Erfolg bei einer Landratswahl im thüringischen Sonneberg geäußert. Präsident Schuster sagte der Jüdischen Allgemeinen, die AfD sei laut Landesverfassungsschutz rechtsextrem. Dass so viele Menschen dieser Partei ihre Stimme gegeben hätten, beunruhige ihn zutiefst.Der Bundesvorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Sofuoglu, meinte, die Gefahr sei weiterlesen…

In den Häusern der anderen – Vertreibung und Inbesitznahme in Westpolen.

Die polnische Schriftstellerin Karolina Kuszyk hat dieses Buch 2019 unter dem Titel „Poniemieckie“ („ehemals Deutsch“) veröffentlicht. Es beleuchtet Schicksale vom Kriegsende bis in unsere heutige Zeit – die Flucht und Vertreibung der deutschen Bevölkerung aus dem damaligen Schlesien, Pommern und Ostpreußen und die Inbesitznahme vom heutigen Westpolen durch Siedler und Zwangsumgesiedelte aus den abgetretenen ostpolnischen weiterlesen…

Moabit – Spandau – Niederlande – Großbritannien – USA: Stolpersteine in der Altstadt Spandau erinnern an eine erfolgreiche Flucht

Am 2. Juni 2023 wurden in der Spandauer Altstadt sieben Stolpersteine verlegt. Zum Einen wird mit zwei Stolpersteinen in der Havelstraße 20 der Geschwister Lilian und Fred Zeller gedacht, denen 1938 bzw. 1938 noch im Kindesalter die Flucht aus Berlin über die Niederlande und Großbritannien in die USA gelang. Zum Anderen erinnern fünf Stolpersteine in weiterlesen…

Aktives Museum wird Vierzig

In der letzten Woche hat der Verein Aktives Museum Faschismus und Widerstand zu seinem vierzigjährigen Jubiläum eingeladen. Zahlreiche Gäste aus dem Bereich der Gedenkstätten und der Erinnerungsarbeit waren erschienen, und auch die vielen Menschen, die mit dem Aktiven Museum gearbeitet und es zu seiner jetzigen Größe entwickelt haben. Prof. Johannes Tuchel begrüßte als Hausherr und weiterlesen…

Flammenwand wieder erleuchtet*

Seit Anfang dieser Woche ist die Flammenwand am Mahnmal Levetzowstraße wieder erleuchtet. Vor zwei Wochen hatten wir festgestellt, dass schon vor längerer Zeit das entsprechende Kabel durchtrennt worden und so die Beleuchtung ausgefallen war. Das Bezirksamt Mitte hat auf unsere Information erfreulich schnell reagiert und die notwendige Reparatur ausführen lassen. *Bei der heutigen Betrachtung fiel weiterlesen…

Ehrung für die Erhaltung jüdischen Kulturgutes

Wir freuen uns sehr für die Ehrung, die unser Gründungsmitglied Dr. Vera Braun für ihre jahrelange Arbeit zur Erhaltung von Gedenksteinen ungarischer Soldaten jüdischen Glaubens in Budapest erhalten hat. Im Frühjahr 1945 hatte die Rote Armee Budapest und das östliche Ungarn bereits befreit. An der Westgrenze Ungarns versuchten die deutsche Wehrmacht und ihre faschistischen ungarischen weiterlesen…

Who by Fire: On Israel

Im Haus am Lützowplatz läuft derzeit die Ausstellung „Who by Fire: On Israel“. Dort zeigen zeitgenössische KünstlerInnen aus Israel vielfältige und vielschichtige Positionen zur Geschichte und Lebenswirklichkeit des Landes. Entstanden sind die Werke auf dem Hintergrund äußerer und innerer Konflikte, der komplexen Situation und der gesellschaftlichen Umbrüche und Widersprüche, die Israel gegenwärtig kennzeichnen. Die KünstlerInnen weiterlesen…