Aktuelle Projekte

Stand Juli 2026

Gleis 69. e.V. hat am 17. Januar 2026 am Tag der Offenen Tür im Französischen Gymnasium teilgenommen und zusammen mit SchülerInnen die dortige Ausstellung zur Vermögensverwertungsstelle erläutert.

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Beim Tag der Offenen Tür am 22. Januar 2026 im Rosalind Franklin Gymnasium fand ein interessantes Arbeitsgespräch statt. Dabei haben wir als Verein Gleis 69 eine weitere Kooperation mit der Schule und ZeitzeugenInnen verabredet.

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Das Gemeinsame Stolpersteinputzen mit der Moscheegemeinde Ibn Rushd – Goethe, der Ev. Kirchengemeinde Tiergarten und der Initiaive Thomasiusstraße fand am 25. Januar 2026 mit großer Beteiligung statt. Anschließend trafen wir uns zu einem gut besuchten Nachgespräch bei Kaffee und Keksen in St. Johannis.

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Am 27. Januar 2026, dem Holokaust-Gedenktag, fanden wir uns zu einem stillen Gedenken
am Gleis 69 zusammen.

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Die Kennzeichnung des Urnengrabs von Dr. Salo Drucker auf dem Friedhof Weißensee ist abgeschlossen. Die Inaugenscheinnahme mit einer Zeremonie hat am 19. April 2026 stattgefunden.

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Das Projekt für die neuen Klassen des Rosalind Franklin Gymnasium ist in die Erprobung gegangen. Der erste Stadtspaziergang für eine 7. Klasse hat am 19.05.2026 stattgefunden. Er wird den SchülerInnen einen Einstieg in ihre neue Umgebung und in die Bezirksgeschichte vermitteln.

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Zur Unterstützung des Projektes „Geschichtsort Krankenhaus Moabit“ gab es am 21.05.2026 einen einstimmigen Beschluss der BVV Mitte.

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In Fortsetzung unseres vorangegangenen Projektes ist im Mai 2026 die Kooperation für das Projekt „Geschichtsort Krankenhaus Moabit“ mit dem Rosalind Franklin Gymnasium vereinbart worden.

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Am 2. Juni 2026 wurde in Siegmundshof 21 von der dortigen Hausgemeinschaft eine Gedenktafel angebracht, die an vier jüdische Familien, die in diesem Haus gewohnt haben, erinnert. Die Nachbarschaft war dazu eingeladen. Anschließend auch zum Beisammensein bei Kaffee und Kuchen im Meerbaumhaus.

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Am Tag des Offenen Denkmals (12. September 2026) ist die Führung am Gedenkort Güterbahnhof Moabit / Gleis 69 um 10 Uhr verabredet.

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Das nachbarschaftliche Treffen im Oktober 2026 am Denkmal in der Levetzowstraße ist in Vorbereitung.

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.Die Ausstellung in der Hansabibliothek im Oktober 2026 ist in Vorbereitung.

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Projekt Versteckt – Verschlossen – Vergessen – Berliner Gedenktafel für Vermögensverwertungsstelle: In Zusammenarbeit mit Französischem Gymnasium, der Bundesanstalt für Immobilienangelegenheiten, dem Aktiven Museum und dem Bundespräsidialamt ist die Zweitenthüllung am Bundespräsidialamt im Oktober 2026 verabredet.

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Projekt „Sie wollten leben! – Erinnerung an die ersten systematischen Massendeportationen aus Berlin ab 18. Oktober 1941“ im Oktober in Zusammenarbeit mit Günter Jeschonnek ist in Vorbereitung. Auftaktveranstaltung am 15. Oktober in der Gedächtniskirche in Charlottenburg.

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Im November sind Gedenkveranstaltungen zur Reichspogromnacht an den Gedenkorten Güterbahnhof Moabit und Synagoge Levetzowstraße mit der Theodor Heuss-Gemeinschaftsschule, dem Französischen Gymnasium und der Miriam Makeba-Grundschule in Vorbereitung.

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Die Teilnahme an der Preisverleihung am 26.10.2026 für den “ Deutschen Preis für Denkmalschutz 2026″ in Schwerin ist verabredet.

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Die Exkursion für die Miriam Makeba Grundschule zum Gedenkort Levetzowstraße wird 2026 in Kooperation mit der Schule überarbeitet.

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Die Eintragung der Deportationsrampe am Gleis 69 in das Schwarzbuch der Denkmalpflege ist beantragt.

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