„Sie wollten leben“. Auftaktveranstaltung am 15.10.26 in der Gedächtniskirche.

Die Eröffnung des Gesamtprojektes findet am Donnerstag, 15. Oktober 2026, um 19 Uhr, in der Berliner Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche statt. Die Evangelische Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirchengemeinde mit der Pfarrerin Kathrin Oxen, der Moabiter Verein „Gleis 69 e.V.“ mit dem Vorsitzenden Dr. Thomas Abel, die regionalen Berliner Stolperstein-Initiativen und weitere Institutionen sind Kooperationspartner. Für die Reden konnten Dr. Eva Umlauf, Auschwitzüberlebende weiterlesen…

Berliner Gedenktafel am Bundespräsidialamt.

Heute konnten wir den Abschluss unseres achtjährigen Schulprojektes mit dem Französischen Gymnasium erleben. Nachdem vor wenigen Tagen die Berliner Gedenktafel für die Vermögensverwertungsstelle am Bundespräsidialamt montiert worden war, fand heute die Zweitenthüllung zusammen mit dem Bundespräsidenten statt. Dem ging eine presseöffentliche Veranstaltung mit Beiträgen des Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier und von Prof. Dr. Frank Bajohr voraus. weiterlesen…

Eine unverhoffte Ehrung – der Deutsche Preis für Denkmalschutz 2026

. Silberne Halbkugel. Entwurf Silberschmied Carl Kankowskyhttps://www.deutscher-preis-denkmalschutz.de/der-preis/ Mit Überraschung und Freude haben wir von der Auszeichnung unseres Vereins Gleis 69 e.V mit dem Deutschen Preis für Denkmalschutz 2026 erfahren. Diesen Preis verleiht das Deutsche Nationalkomitee für Denkmalschutz in Form einer Silbernen Halbkugel an Einzelpersonen und Personengrupen, die sich ehrenamtlich dem Schutz, der Pflege und der weiterlesen…

Zu lange – zu spät.

Von der Entdeckung des zerstörten Angesicht von Rabbi Menachem Schneerson und und der Information der zuständigen Verwaltung am 1. Januar 2026 bis zur Wiederherstellung der Stele Ende April 2026 hat es wirklich vier Monate gedauert. Das heißt, dass diejenigen, die diese Tat gezielt ausgeführt haben, damit vier Monate ihre Botschaft ungehindert verbreiten konnten .Gleichzeitig beschäftigten weiterlesen…

Der Siebente Rebbe – Sein Bild ist weiterhin beschädigt

Seit vielen Jahren ist mir das Bild vom Siebentem Rebbe wohl vertraut. In den dreissiger Jahren hat Menachem M. Schneerson am Hansa-Ufer 7 gewohnt.1933 emigierte er nach Paris und 1941 schließlich in die Vereinigten Staaten. Er lebte dann bis zu seinem Tod in Brooklyn, NYC, hoch verehrt von der Gemeinschaft der Lubawitscher Chassiden. Am Hansa-Ufer weiterlesen…

Gut gemeint . . . .

Gestern konnte man dem Senatspressedienst entnehmen, dass der Senat von Berlin beschlossen hat, am 15. März den Internationalen Tag gegen Islamfeindlichkeit zu begehen. Dieser Tag geht auf einen UN-Beschluss 2024 zurück, der sich auf das Attentat 2019 auf die Moschee in Christchurch, NZ bezog. Nach einem kurzen Innehalten waren dann eine Reihe unterschiedlicher Anmerkungen dazu weiterlesen…

Erinnerung an mutigen Widerstand

In der letzten Woche fand wieder die alljährliche Veranstaltung zur Erinnerung an den Protest der Frauen Februar 1943 in der Rosenstraße statt. Im Rahmen der sogenannten Fabrikaktion hatten SS und Gestapo mehrere Tausend Berliner Juden von ihrem Arbeitsplatz weg verhaftet und an verschiedenen Orten in Berlin festgehalten, u.a. in der Synagoge Levetzowstraße, im Clou in weiterlesen…

Fritz-Stern-Preis für Małgorzata Gersdorf

Die polnische Juristin Małgorzata Gersdorf wird am 28. Januar 2026 mit dem Fritz-Stern-Preis geehrt.Das Bard College Berlin und die Berlin-Brandenburgische Alkademie der Wissenschaften verleihen ihr diesen neu geschaffenen Preis für ihren unerschrockenen Einsatz für eine unabhängige Justiz.In den 80er Jahren in der Solidarność-Bewegung engagiert, 2008 Dekanin der Juristischen Fakultät der Warschauer Universität, wurde sie April weiterlesen…