Alltag und Ausnahmezustand.

. . . unter diesem Motto veranstalten „Omas gegen Rechts“ und die Hansabibliothek am Freitag, dem 13. März 2026 von 17.30 bis 19 Uhr Zeitzeuginnengespräche. Vier Frauen berichten über ihre Erinnerungen an die Zeit des Nationalsozialismus, den Krieg und die Nachkriegszeit. Sie sprechen über Kindheit, Familie, Schule und ihren Alltag in diesen Jahren.Ihre Perspektiven sind weiterlesen…

Winterliche Überlegungen

Die aktuelle Politik präsentiert augenblicklich geradezu ein Lehrstück im Weltmaßstab aber auch in verschiedenen als vermeintlich gesicherte Demokratien wahrgenommenen Staaten. Junge Menschen – und leider auch ältere – haben die Gelegenheit zu lernen, nach welchem Drehbuch Demokratien effektiv angegriffen und zunehmend beschädigt werden können. So ist es in Ungarn, aber auch in Polenund jetzt in weiterlesen…

Der Siebente Rebbe – Sein Bild ist beschädigt

Seit vielen Jahren ist mir das Bild vom Siebentem Rebbe wohl vertraut. In den dreissiger Jahren hat Menachem M. Schneerson am Hansa-Ufer 7 gewohnt.1933 emigierte er nach Paris und 1941 schließlich in die Vereinigten Staaten. Er lebte dann bis zu seinem Tod in Brooklyn, NYC, hoch verehrt von der Gemeinschaft der Lubawitscher Chassiden. Am Hansa-Ufer weiterlesen…

AMCHA berichtet.

In der letzten Woche lud AMCHA Deutschland zu der gut besuchten Tagung „Sequenzen. Nie befreit?“ ein. Dabei konnten die TeilnehmerInnen Aktuelles zu der Arbeit dieses Vereins und zum Schicksal von Holokaust-Überlebenden und Nachkommen erfahren. Vier Panels präsentierten sich mit unterschiedlichen Schwerpunkten . Unter der Überschrift SCHWEIGEN (1945 – 1980) wurde die fehlende Auseinandersetzung mit den weiterlesen…