Empfehlung für das Internationale Sommerlager 2023 in Budapest

28. Juli 2023Hier eine direkte Rückmeldung aus dem Internationalen Sommerlager in Budapest. Das lokale Clubradio in Ungarn berichtet. Auch für den der kein Ungarisch kann, sind die Bilder aufschlussreich. Große Anerkennung für die Organisatorin. art- .. Wir erfahren gerade, dass in dem Internationalen Sommerlager in Budapest (15.07. – 27.07.2023) noch zwei Plätze frei sind. InteressentInnen weiterlesen…

Internationaler Tag gegen Rassismus im Roten Rathaus?

Die Einladung in den Großen Festsaal mit dem Bild vom Berliner Kongress 1878 weckte große Erwartungen.Nach einem freundlichen Grußwort der Regierenden Bürgermeisterin an das nicht voll besetzte Auditorium folgte ein Vortrag von Frau Prof. Dr. Manuela Bojadžijev (HU Berlin) zur Frage, wie Rassismus unsere Gesellschaft prägt. Nach einem systematischen Überblick kam sie dabei zum Schluss, weiterlesen…

Tarnów, eine Stadt zwischen 1918 und 1945

Tarnów ist eine alte Stadt im ehemaligen West-Galizien, Sie liegt keine hundert Kilometer östlich von Kraków und war während der deutschen Besatzungszeit im Zweiten Weltkrieg Ort schrecklicher Verbrechen gegen die Menschlichkeit. . Die Historikerin Agnieszka Wierzcholska hat fast zehn Jahre mit einem mikrohistorischen Ansatz erforscht, was in dieser Stadt zwischen 1918 und 1945 das Zusammenleben weiterlesen…

Aschermittwoch in Maria Regina Martyrum

Die ökomenische Vesper am Aschermittwoch war in Maria Regina Martyrum den Künstlerinnen und Künstlern gewidmet.Weihbischof Dr. Matthias Heinrich hatte die Einführung und die Liturgie übernommen. Bischof Dr. Christian Stäblein hielt die Predigt. Die Schriftstellerin und Schauspielerin Lea Dräger las zum Abschluss aus ihren Werken. Die Kirche Maria Regina Martyrum ist ein besonderer Ort. Sie bildet weiterlesen…

1933 – Der Weg in die Diktatur

In dieser Woche gab es Gelegenheit, die Zeit zwischen 1918 und 1933 noch einmal in großen Bögen nachzuvollziehen und ihr momentum movens besser zu verstehen. In seinem Vortrag zur Machtübernahme der Nationalsozialisten schilderte Prof. Michael Wildt vor dem gut gefüllten Saal in der Topographie des Terrors die wichtigsten Stationen dieser Zeitreise. In der Revolution 1918 weiterlesen…

Geschichte – einmal anders denken.

Im Deutschen Historischen Museum ist jetzt die Ausstellung Roads not taken oder auf Deutsch . . .es hätte auch anders kommen können. .. zu sehen.In der letzten Woche hatte sein Präsident , Prof. Raphael Gross, zur Eröffnung geladen, Staatsministerin Claudia Roth hatte ein Grußwort gesprochen und der Historiker Dan Diner die Eröffnungsrede gehalten. Die Ausstellung weiterlesen…

Zeremonie an der ehemaligen Synagoge Levetzowstraße

In Erinnerung an die Reichspogromnacht 1938 veranstaltet das Französische Gymnasium seit Jahren an dem Mahnmal in der Levetzowstraße ein Gedenken. Hier stand eine der größten Synagogen Berlins, die am 1. Oktober 1941 von der Gestapo in ein Sammellager für die beginnenden Deportationen umgewandelt wurde. In einer szenischen Lesung beschrieben die Schüler*innen das grausame und bedrückenden weiterlesen…

Gedenken zur Reichspogromnacht am Gleis 69

Die Aula der Theodor-Heuss-Gemeinschaftsschule konnte die interessierten Besucher*innen kaum fassen. Auch in diesem Jahr hatte die THG zum Jahrestag der Reichspogromnacht ein informatives Programm unter der Leitung von Sabeth Schmidthals vorbereitet. Nach Begrüßung durch die stellvertretende Schulleiterin Dajan Ryll und Chor beschrieb Sabeth Schmidthals in ihrer Ansprache die vielfältige Geschichte der Vorgängerschule Fichte-Realschule. So stammte weiterlesen…

Gedenken in Grunewald

Gut 60 Personen nahmen am Mittwoch, den 19. Oktober, an der diesjährigen Gedenkfeier am „Gleis 17“ im Bahnhof Grunewald zur Erinnerung an die Berliner Jüdinnen und Juden teil, die während der NS-Zeit ab Oktober 1941 „in den Osten verschickt“ wurden. Sie wurden ausgeplündert und landeten in Ghettos, Arbeits-, Konzentrations- sowie Vernichtungslagern in von Deutschland besetzten weiterlesen…

Lydia Rabinowitsch-Kempner – eine feierliche Erinnerung

Gestern fand im Robert-Koch-Institut (RKI)ein Festakt zu Ehren von Lydia Rabinowitsch-Kempner statt. Eigentlich hätte die Veranstaltung schon im letzten Jahr zu ihrem 150jährigen Geburtstag stattfinden sollen. Aber das hatte die Pandemie verhindert.Pünktlich zu dem gestrigen Tag war auch die dreihundertste Ausgabe der „Jüdischen Miniaturen“ im Verlag Hentrich & Hentrich erschienen. Ihr Titel: Lydia Rabinowitsch-Kempner, Bakteriologie, weiterlesen…