In der Pandemie – digitale Angebote der Topographie des Terrors

Auch die Topographie des Terrors stellt sich auf die aktuelle Situation ein und bietet ihren früheren Besuchern jetzt digitale Informationen an. Das Angebot soll in Kürze erweitert werden. Wir empfehlen, es zu nutzen.art- Hier die Ankündigungen der Topographie: Das Ende. Kampf bis in den Untergang. NS-Deutschland 1944/4521. November 2011Sir Ian Kershaw im Gespräch mit Reinhard weiterlesen…

Solidarität der Religionen in der Pandemie

Am heutigen Sonntag feierten drei Weltreligionen gemeinsam einen Fürbittgottesdienst aus Anlass der Coronavirus-Pandemie. Der Gottesdienst fand in der Kirche Maria Regina Martyrum in Berlin Plötzensee statt und wurde im rbb übertragen. Neben der Rabbinerin Gesa Ederberg und der Imamin Andrea Reinmann nahmen der evangelische Bischof Christian Stäblein und der katholische Bischof Heiner Koch daran teil. weiterlesen…

Erinnerung in der Rosenstraße

Ein unvergessenes Datum ist das vom 27. Februar 1943 : die Fabrikaktion und die Festsetzung der letzten Berliner Juden in der Rosenstraße. Joseph Goebbels war seinem Ziel, Berlin judenfrei zu machen, bereits sehr nahe gekommen. Die Jüdinnen und Juden waren an ihren Arbeitsplätzen, auf den Straßen , in ihren Wohnungen aufgegriffen und in die Rosenstraße weiterlesen…

Brauchen wir noch Stolpersteine?

Im Februar 2019 fand in Berlin die Tagung “Steine des Anstoßes oder normiertes Ritual. Zur Rolle des Stolperstein-Projekts in den Erinnerungskonflikten der Gegenwart” statt. Veranstalter waren die Koordinierungsstelle Stolpersteine Berlin und das Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam. Jetzt liegt der Tagungsbericht vor. Beim Lesen werden mehrere Aspekte deutlich. Gunter Demnig hat mit der Gründung einer weiterlesen…

German Jewish History Award und der Gedenkort

Am 27. Januar 2020 wurden zum zwanzigsten Mal die German Jewish History Awards verliehen. Die Preisverleihung war Teil der Berliner Parlamentsveranstaltungen zum Internationalen Holocaust-Gedenktages am 27. Januar. Die Obermayer-Stiftung aus den USA lobt diesen Preis jährlich für deutsche Bürgerinnen und Bürger aus, die sich für die Bewahrung jüdischer Geschichte engagieren und einen Beitrag zum jüdisch-deutschen weiterlesen…

Die Wittenberger Judensau

Nach dem Urteil des Landgericht Dessau-Roßlau im Mai 2019 ist das mediale Interesse an diesem Stein des Anstoßes mittlerweile wieder abgeebt. Die Argumente sind ausgetauscht. Trotz des Vorschlags des Antisemitismusbeauftragten der Bundesregierung Herrn Klein die Abbildung ein Museum zu verbannen, wird sie jetzt erst einmal an ihrem angestammten Ort verbleiben. Herrn Wolffsohn kann man in weiterlesen…

2019 – Tiergartener Gedenken an die “Reichskristallnacht” 1938

Dafür seien nur stellvertretend drei Orte genannt. Der Güterbahnhof Moabit / Gleis 69, Levetzowstraße – Synagoge und Sammellager, Siegmundshof – Adass Jisroel. An allen Orten gestalteten Schülerinnen und Schüler eine Gedenkzeremonie und trugen entsprechende Texte vor. In der Theodor-Heuss-Gemeinschaftsschule begann die Feierstunde in der Aula mit einer Begrüßung durch die Schulleiterin Annedore Dierker. Es folgte weiterlesen…

Dessau erhält wieder eine Synagoge

Eine Einladung zur Grundsteinlegung für eine Synagoge bekommt man nicht alle Tage. Deshalb gab es auch kein Zögern, am 8. November nach Dessau zu fahren. Die Jüdische Gemeinde dort veranstaltete an diesem Tag mit der Stadtverwaltung zusammen ein Gedenken an die “Reichskristallnacht” und gab bei dieser Gelegenheit auch den Beschluss für den Neubau einer Synagoge weiterlesen…

Mahnmal Levetzowstraße – die allerletzten Arbeiten – Einweihung?

Nachdem der Elektroanschluß von einem Fachmann (?) geprüft und als funktionstüchtig betrachtet worden ist, mußte jetzt die Elektrofirma, die die Hintergrundbeleuchtung der Flammenwand installieren soll, feststellen, dass der Anschluss eben nicht funktioniert. Das hat zur Folge, dass das gerade gelegte Pflaster wiederaufgerissen werden muß und das Kabel bis zum Verteiler aufgegraben wird. Vielleicht läßt sich weiterlesen…

Mahnmal Levetzowstraße – die letzten Arbeiten

In den diesen Tagen erfolgen die Abschlußarbeiten am Mahnmal Levetzowstraße. Die einzelnen Stämme der Buchenhecke sind im Boden fest verankert und fixiert worden. Breite Spanngurte halten die Wurzelballen fest. Außerdem ist das nachträglich bewilligte Bewässerungssystem installiert worden. So kann die Firma Mittendorf die Hecke in den nächsten vier Jahren, in denen sie die Gewährleistung und weiterlesen…