Hilfe für die Jüdische Gemeinde in Chemnitz – Reparatur der Mikwe.

Innenraum der neuen Chemnitzer Synagoge. TAL


Seit dem Neubau der Synagoge in der Stollberger Straße machen sich eine Reihe von Baumängeln bemerkbar. Als besonders spürbar haben sich die in der Mikwe herausgestellt. Beim Neubau hatte sich die Gemeinde intensiv mit diesen Bereich beschäftigt und dafür einen Entwurf von Rabbiner Meier Posen erhalten, einem weltweit renommierten Experten für Mikwen. Auf Grund der Baumängel ist die Mikwe aber durch Schimmel seit vielen Jahren nicht mehr benutzbar. So sind die Frauen der Jüdischen Gemeinde gezwungen, zum rituellen Bad nach Leipzig zu fahren. Auch das Kaschern des Geschirrs ist mit großen Schwierigkeiten verbunden.
Für die umfassende Reparatur kann die Gemeinde allein nicht die notwendige Finanzierung aufbringen und hofft jetzt, mit einer Crowdfounding-Aktion weitere Mittel einwerben zu können. Da diese Aktion am 31. Juli 2021 endet, bittet die Gemeinde noch einmal in einem dringenden Appell um Hilfe.
Es fehlen noch ca. 2800 €.
Wir wollen mit diesem Aufruf gern helfen.
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