Stand Januar 2026
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Die Vorbereitung der Berliner Gedenktafel für Gabriele Tergit ist abgeschlossen.Die Tafel hängt seit dem 8.Oktober 2025 am Haus Siegmunds Hof 21.
Die beiden Gedenktafeln für die Jüdischen Ärztinnen und Ärzte des Krankenhauses Moabit wurden am 6.11.2025 wieder enthüllt.
Die Ausstellung Klinik am Hansaplatz war vom 15.10. – 29.11.2025 in der Hansabibliothek zu sehen.
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Projekt Versteckt – Verschlossen – Vergessen – Berliner Gedenktafel für Vermögensverwertungsstelle:
In Zusammenarbeit mit Französischem Gymnasium und Bundesanstalt für Immobilienangelegenheiten ist die Zweitenthüllung am Bundespräsidialamt für Frühjahr 2026 geplant.
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Die Kennzeichnung des Urnengrabs von Dr. Salo Drucker auf dem Friedhof Weißensee in Vorbereitung. Die Inaugenscheinname mit einer Zeremonie ist für Frühjahr 2026 geplant.
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Gleis 69. e.V. wird wieder am 17. Januar 2026 am Tag der Offenen Tür im Französischen Gymnasium teilnehmen und zusammen mit SchülerInnen die dortige Ausstellung zur Vermögensverwertungsstelle erläutern.
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Die Kooperation mit dem Rosalind Franklin Gymnasium und die Teilnahme am Tag der Offenen Tür am 22.Januar 2026 ist verabredet.
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Das Gemeinsame Stolpersteinputzen mit der Moscheegemeinde Ibn Rushd – Goethe, der Ev. Kirchengemeinde Tiergarten und der Initiaive Thomasiusstraße ist für den 25. Januar 2026 verabredet.
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Die Dokumentation des Verfalls – Deportationsrampe am Gleis 69 – für Juni 2026 ist terminiert.
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Die Teilnahme am Tag des Offenen Denkmals für den Gedenkort Güterbahnhof Moabit / Gleis 69 ist im September 2026 geplant.
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Die Vorbereitungen für eine Ausstellung in der Hansabibliothek im Oktober 2026 beginnen.
Die Beteiligung der Theodor-Heuss-Gemeinschaftsschule ist verabredet.
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Ein Konzept für das Projekt im ehemaligen Krankenhaus Moabit „Sichtbar machen“ wird in Fortsetzung unseres vorangegangenen Projektes 2026 unter Beteiligung des Rosalind Franklin Gymnasium entwickelt.
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Die Exkursion für die Miriam Makeba Grundschule zum Gedenkort Levetzowstraße wird 2026 in Kooperation mit der Schule überarbeitet.
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Die Eintragung der Deportationsrampe am Gleis 69 in das Schwarzbuch der Denkmalpflege beantragt.
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Mehrere Buchrenzensionen sind bereits geplant.