Keine Gewalt gegenüber niemandem

  Im Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland Artikel eins bis vier ist alles Grundsätzliche über die Gewaltanwendung gegenüber dem Mitmenschen, sei es aus Gründen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen ( zu ergänzen . .  einer etwaigen Behinderung oder seiner sozialen Stellung) weiterlesen…

Neuer Antisemitismus-Beauftragter der Bundesregierung – Anti-Mobbing-Experten in die Schulen

Der Deutschlandfunk berichtet unter Berufung auf die Zeitung  „Welt am Sonntag“, daß der Diplomat Felix Klein neuer Antisemitismusbeauftragter der Bundesregierung werden soll. Klein sei auch Wunschkandidat jüdischer Organisationen für diese Aufgabe, Der Bundestag hatte im Januar 2018 beschlossen, eine solche Position zu schaffen.Zitat aus dem Beschluß: “ Das umfasse auch alle antisemitischen Äußerungen und Übergriffe, weiterlesen…

Kein Mittel gegen die Protokolle der Weisen von Zion?

Ein Mädchen aus der zweiten Klasse einer Tempelhofer Grundschule sei von einem Klassenkameraden wiederholt bedroht worden – weil sie nicht an Allah glaube. Jetzt habe sie auf Befragen eines Mitschülers angegeben, daß sie Jüdin sei. – So wird unter anderem im Tagesspiegel am 27. und 29. März nach Auskunft der Schule und der Eltern berichtet. weiterlesen…

Die politische Bildung macht es sich gemütlich

„Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ – diesen Titel haben mittlerweile eine ganze Reihe von Schulen in der Bundesrepublik verliehen bekommen.  Er ist weniger eine Ehre als eine Verpflichtung, die es ständig zu erfüllen gilt. – Das Interview, das Claudia von Laak vom Deutschlandfunk dazu im Mai 2017 mit der Leiterin des betreffenden Netzwerks weiterlesen…

Polens Präsident Andrzej Duda entschuldigt sich für antisemitische Kampagne vor 50 Jahren

zeit-online berichtet von einer Rede des polnischen Präsidenten Andrzej Duda am gestrigen Tag vor der Warschauer Universität, in der er sich für die antsemitische Kampagne vor 50 Jahren in Polen entschuldigte. Für ca. 12000 jüdische Polen war das Anlaß, das Land zu verlassen ( mit einem Reisedokument, das keine Rückkehr erlaubte ). Gleichzeitig grenzte sich weiterlesen…

Die Erfahrungen der indigenen Völker Nordamerikas 2.

Auch im National Museum of the American Indian in Washington DC sind neben Zeugnissen der indianischen Kultur die Erfahrungen der indigenen Völker mit den europäischen Einwanderern und der späteren US-Administration gut nachvollziehbar beschrieben (Stand Mai 2025). Hier folgt eine Zusammenstellung exemplarischer Beispiele und Abbildungen. Als Ergänzung der historisch bedeutsamen Entwicklung der Plantagenwirtschaft und der Politik weiterlesen…

Eindrücke aus dem National Museum of African American History and Culture Washington DC.

Zur Geschichte der Afroamerikaner findet man hier umfangreiches Material, dass es ermöglicht, das heutige Verhältnis der verschiedenen Ethnien in den Vereinigten Staaten besser zu verstehen. Nachdem bereits von den europäischen Kolonialmächten die Skavenhaltung auf dem amerikanischen Kontinent eingeführt und den Vereinigten Staaten fortgeführt worden war, regte sich am Beginn des 19. Jahrhunderts erster vorsichtiger Widerstand weiterlesen…

Die Erfahrungen der indigenen Völker Nordamerikas 1.

Wenn man die Geschichte der indigenen Völker Nordamerikas seit der Kolonisierung durch die europäischen Mächte beschreiben will, stellt sie sich nach den ersten Kontakten als eine Abfolge von Konflikten und Koalitionen der verschiedenen Parteien dar, der indigenen und der europäischen. Nach Gründung der Vereinigten Staaten wird die Plantagenwirtschaft unter Einsatz afrikanischer Sklaven weiter ausgebaut. Sie weiterlesen…