Was es braucht . . .
Es braucht einen Schweizer Pfarrer, dem die Geschichte seines Landes gegenwärtig ist, ein Bahnwärterhaus und einen Kreis von kreativen und beharrlichen Menschen . . . dann entsteht daraus die einzige Gedenkstätte der Schweiz, die sich mit dem Verhalten des Landes gegenüber jüdischen Flüchtlingen auseinandersetzt. . . . und sich nur durch Spenden finanziert. Johannes Czwalina weiterlesen…