Das Rosalind Franklin Gymnasium lud ein.

Heute war Gelegenheit, das noch neue, aber sehr lebendige Gymnasium in der Turmstr. 75 A zu besuchen. Die Schule hatte zu einem Tag der Offenen Tür eingeladen. Trotz des dunklen und kalten Wintertages waren der Einladung viele Interessenten und Familien mit ihren Kindern gefolgt.

Der Schulhof des Rosalind Franklin Gymnasium am Abend, Januar 2026. TAL

In mehreren Vorträgen stellte der Schulleiter Herr Steffen Sladek das Profil des Gymnasiums vor

Schulleiter Steffen Sladek bei der Einführung. TAL

Gleich zu Anfang erklärte er die Namensgebung der Schule und den Grund, weshalb die Wahl auf Rosalind Franklin gefallen war.

Die Namensgeberin Rosalin Franklin. TAL

Er stellte die Räumlichkeiten der Schule dar und betonte dabei, wie stolz sie auf das von Stadtbaurat Ludwig Hoffmann entworfene Gebäude mit seiner eigenen Geschichte seien. Hier entsteht ein mathematisch-naturwissenschaftlich bestimmtes Gymnasium, das sich ein von den Begriffen Gemeinschaft, Vielfalt, Neugier, Freude am Lernen, Demokratie und Transparenz bestimmtes Leitbild gegeben hat. Daran richtet sich auch der Lehrplan mit spezifischen Arbeitsgemeinschaften aus. Zusätzlich gibt es breite Angebote in Musik in Kooperation mit der Musikschule Fanny Hensel und in Umwelt-und Klimaerkundung in den Schulgärten. Neben den Klassenräumen mit zeitgemäßer Technik stehen Turnhallen, spezielle Fachräume und auch ein eigenes Kino zur Verfügung.
Auch wenn die Schule ihre endgültige Größe von ca. 700 Schülern erreicht hat, finden in den Pausen alle genug Platz auf dem großzügigen Schulhof.

Bei dem weiteren Gang durch die Schule konnten sich Eltern und Kinder selbst ein Bild von den Räumlichkeiten und Angeboten der Schule machen und sich bei SchülerInnen und LehrerInnen informieren..

Wir nutzten die Gelegenheit, uns mit dem für das Fachgebiet Geschichte verantwortlichen Lehrer auszutauschen und eine Zusammenarbeit bei dem Projekt Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage zu verabreden. Auch in der weiteren Zukunft wollen wir bei Projekten zur Bezirksgeschichte, darunter auch der des Krankenhauses Moabit, zusammenarbeiten.
red-

Auch für das leibliche Wohl war gesorgt. SchülerInnen und LehrerInnen hatten für ein ansprechendes Buffet gesorgt. TAL