
Vor 14 Tagen hatten wir Gelegenheit, den Gedenkort Güterbahnhof Moabit der ungarischen Journalistin Gabi Valaczkay und dem ungarischen Fotografen Krisztián Bócsi zu zeigen. Da wir ein ungarisches Gründungsmitglied in unserem Verein haben, war dieses Treffen so etwas wie ein „Heimspiel“. Die Gäste hatten sich auf unserer Website bereits gut informiert, sodass wir im Gespräch schnell auf die brennenden Fragen kommen konnten. Dabei waren die drängendsten Probleme . . . der Parkplatz auf dem Denkmal, die weiter verfallende Deportationsrampe, der Pflegezustand des Gedenkortes so offensichtlich, dass es eigentlich keiner weiteren Erklärung bedurfte.

Gestern ist ihr Beitrag dazu in der Morgenpost / Funke-Gruppe erschienen. Unser herzlicher Dank dafür.
red-