In dieser Woche wurde in der Akademie der Künste die Ausstellung „Metaxy“ eröffnet. Sie schließt inhaltlich an die vorangegangene Ausstellung „The Great Repair“ an, die gerade in Nairobi zu sehen ist.






Metaxy zeigt das Dazwischen – in den geschichtlichen Umbrüchen, in den Zeiten zwischen Krieg und Frieden, im Raum zwischen Zerstörung und Wiederaufbau. Hier wird Verschwundenes wieder sichtbar gemacht und übersehenen Spuren nachgegangen. Damit fängt die Ausstellung am Ort der Akademie selbst an, indem sie nach der Geschichte des alten Hansaviertel fragt. Dessen Trümmer sind nach dem zweiten Weltkrieg weitgehend abgeräumt worden. Damit verschwanden auch alte Straßenverläufe, sodass eine gedankliche Rekonstruktion immer wieder schwerfällt. Wir hatten in den vergangenen Jahren verschiedene Ausstellungen zu diesem Thema gezeigt, darunter zum Atelierhaus in Siegmundshof, zur Hansaklinik am Hansaplatz, zum Haus Brückenallee 33 und zu jüdischen Künstlerinnen und Künstlern im Hansaviertel.






Unsere Arbeiten waren im Vorfeld Anlass für ein längeres Gespräch mit dem KuratorInnen der Ausstellung „Metaxy“. So freuen wir uns jetzt, einige unserer Hinweise in der aktuellen Ausstellung wiederzufinden.
„Metaxy“ wird bis zum 6.12.2026 gezeigt, sodass ein mehrmaliger Besuch zu einer vertieften Besichtigung möglich und empfehlenswert ist.
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