Antisemitismus-Debatte bei der Ruhrtriennale macht BDS bekannt

Nachdem NRW-Ministerpräsident Laschet seine Teilnahme an der Ruhrtriennale abgesagt hat, geht die Diskussion um das im Vorfeld gelobte Programm dieser Festspiele weiter, wie der Deutschlandfunk am 9.August 2018 berichtet. In ihrem Mittelpunkt steht die Intendantin Stefanie Carp und die  verschiedenen beteiligten Künstler nachgesagte Nähe zu der israel-kritischen Bewegung BDS ( Boycott, Divestment and Sanctions ). Auch der Vorwurf des Antisemitismus ist von verschiedenen Seiten zu hören
Gleichgültig welchen Standpunkt man in dieser Diskussion einnimmt, Existenz und Ziele der BDS werden so einer breiteren Öffentlichkeit bekannt.
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