Pressestimmen und Termine

An dieser Stelle finden Sie aktuelle Termine und Artikel aus den Medien und sonstige Pressemeldungen, die über den Gedenkort und verwandte Themen berichten:

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Der Weg in den Abgrund. Das Jahr 1938

Eine Ausstellung der Ständigen Konferenz der Leiter der NS-Gedenkorte im Berliner Raum

Das Jahr 1938 stellt einen Scheitelpunkt in der nationalsozialistischen Terrorherrschaft seit 1933 dar: Mit dem »Anschluss« Österreichs im März und der Zerschlagung der Tschechoslowakei ab Herbst beginnt das Deutsche Reich, die infolge des Ersten Weltkrieges festgelegte Grenzordnung zu zerstören. Die »Aktion Arbeitsscheu Reich« im Sommer, die Abschiebung tausender polnischer Juden im Oktober und die staatlich organisierte Gewalt um den 9. November 1938 markieren eine neue Stufe der nationalsozialistischen Politik gegen Juden und Menschen, die nicht zur sogenannten Volksgemeinschaft gehören sollten.

Die Ausstellung der Ständigen Konferenz der Leiter der NS-Gedenkorte im Berliner Raum widmet sich auf 14 Tafeln den einschneidenden Geschehnissen des Jahres 1938, den Opfern sowie der damit verbundenen Erinnerungskultur. Die begleitende Broschüre ist kostenlos auf Deutsch und Englisch in den Institutionen der Ständigen Konferenz erhältlich.

Ausstellungsort:
1.11.  ̶  28.2.2019
Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz
Am Großen Wannsee 56-58 | 14109 Berlin

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Gedenkveranstaltung am Gedenkort Güterbahnhof Moabit und Lesung in der Theodor-Heuss-Gemeinschaftsschule ( 28. Jan 2018 – 16.30 )

Das Selma Stern Zentrum lädt ein :

Veranstalter: Selma Stern Zentrum für Jüdische Studien Berlin-Brandenburg,
Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung,
Zentrum für Antisemitismusforschung der TU Berlin
Ort: Selma Stern Zentrum, Sophienstraße 22a, 10178 Berlin, Raum 0.01
Zeit: 18:00 Uh

10.01.2019

Vortrag
Immigrants and the City – Places of Belonging, Places of Struggle
Prof. Dr. Hiroshi Motomura (Los Angeles)
Moderation: Prof. Dr. Naika Foroutan (BIM)

31.01.2019

Vortrag
Sich Undienlichmachen/Undienlichwerden im transatlantischen Sklavenhandel
Prof. Dr. Iris Därmann (HU Berlin)
Moderation: Prof. Dr. Liliana Ruth Feierstein (Selma Stern Zentrum)

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Gleis 69 – Erinnern an eine deutsche Familie – eine Theater-Collage mit Dokumenten von Verfolgten

Ein Projekt von Tanz Theater Dialoge e.V. – Künstlerische Leitung E. Kahn, D. Sutherland

Termine: Do 31.1. um 10 Uhr, um 12 Uhr und um 17 Uhr (letzte Vorstellung ).
Am Sonntag, dem 27.1.2019 findet um 17 Uhr eine besondere Aktion am Gedenkort Güterbahnhof Moabit / Gleis 69 statt. Näheres dazu wird noch bekannt gegeben.
Ort: ZK/U – Zentrum für Kunst und Urbanistik – Siemensstr. 27 – 10551 Berlin
Anmeldung: Tel 0178 737 48 48
Email c.baumgart@tanz-theater-dialoge.de
Eintritt frei

EINLADUNG I VERANSTALTUNGEN STIFTUNG DENKMAL I Januar 2019

die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas lädt Sie zu folgenden Veranstaltungen im Januar 2019 in Berlin ein:

17. Januar 2019, 18 Uhr, »Nie geht es nur um Vergangenheit. Schicksale und Begegnungen im Dreiland 1933-1945« – Buchvorstellung mit Wolfgang Benz, Johannes Czwalina und Dan Shambicco
24. Januar 2019, 19 Uhr, »Karya. Vernichtung durch Zwangsarbeit im besetzten Griechenland.« Vorstellung eines Fotofundes durch Andreas Assael (Saloniki)
24. Januar 2019, 18 Uhr, Feierliche Eröffnung RomArchive/Opening Ceremony of RomArchive
27. Januar 2019, 12 Uhr, Stilles Gedenken am Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen
27. Januar 2019, 15 Uhr, Gedenkstunde am Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas
27. Januar 2019, 20 Uhr, Lesung und Konzert mit Marianne Rosenberg – »Die Geschichte des Cellos, das Auschwitz überlebt hat.«
28. Januar 2019, 12 Uhr, Kranzniederlegung am Gedenk- und Informationsort für die Opfer der nationalsozialistischen »Euthanasie«-Morde

Mehr Termine zu Veranstaltungen und Ausstellungseröffnungen auch außerhalb von Berlin finden Sie auf unserer Internetseitehttps://www.stiftung-denkmal.de unter Demnächst.

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Mehr Informationen zur Veranstaltung

»Nie geht es nur um Vergangenheit. Schicksale und Begegnungen im Dreiland 1933-1945« – Buchvorstellung mit Wolfgang Benz, Johannes Czwalina und Dan Shambicco
17. Januar 2019, 18 Uhr Denkmal für die ermordeten Juden Europas, Ort der Information, Cora-Berliner-Straße 1, 10117 Berlin

https://www.stiftung-denkmal.de/uploads/pics/2019_01_17_Benz_Vorderseite.jpg

Heute gibt es nur noch wenige Zeitzeugen, die den Zweiten Weltkrieg mit- und überlebt haben. Schon bald werden wir nur noch Berichte aus zweiter Hand hören können. Im Buch »Nie geht es nur um Vergangenheit« erzählen ehemalige Flüchtlinge, deren Heimat in der Zwischenzeit das Dreiländereck – Deutschland, Frankreich und die Schweiz – geworden ist oder deren Fluchtweg diese Gegend gekreuzt hat, von ihrem Schicksal, von Feigheit und Denunziation, aber auch von Mut und Hilfsbereitschaft. Unter den Autoren befinden sich nicht nur Überlebende des Holocaust und deren Kinder, sondern auch Nachkommen von Tätern, die unter den Verbrechen ihrer Vorfahren leiden.

PROGRAMM

Begrüßung
Uwe Neumärker, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas

Einführung
Prof. Dr. Wolfgang Benz, Herausgeber und Sprecher des Beirats der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas

Lesung und Gespräch
Johannes Czwalina und Dan Shambicco, Herausgeber

Um Anmeldung bis 16. Januar 2019 unter veranstaltungen [at] stiftung-denkmal.de oder Tel. 030 / 26 39 43 0 wird gebeten. Eintritt frei!

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»Karya. Vernichtung durch Zwangsarbeit im besetzten Griechenland.« Vorstellung eines Fotofundes durch Andreas Assael (Saloniki)
24. Januar 2019, 19 Uhr, Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit, Britzer Straße 5, 12439 Berlin (Schöneweide)

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Andreas Assael, Sohn überlebender Juden aus Saloniki, erwarb vor vielen Jahren auf einem Münchner Flohmarkt eine Sammlung von Fotos. Ein Ingenieur der nationalsozialistischen »Organisation Todt« hatte sie im besetzten Griechenland aufgenommen. Darunter befinden sich 80 Aufnahmen, die nach Recherchen Assaels die Zwangsarbeit von Juden aus Saloniki in der Nähe des Ortes Karya im Jahr 1943 zeigen. Im März 1943 begann der deutsche SS-Apparat mit den Deportationen von 48.000 Menschen der jüdischen Gemeinde Saloniki in Vernichtungslager im besetzten Polen. 3.000 unverheiratete jüdische Männer wurden zur Zwangsarbeit innerhalb Griechenlands verschleppt. 300 mussten für eine Eisenbahnstrecke in Karya einen Felshang abtragen, um Platz für ein Ausweichgleis zu schaffen. Wer diesen Einsatz überlebte, wurde erschossen. Andreas Assael gelang es mit Hilfe von Zeitzeugen, dieses unbekannte Kapitel griechischer, deutscher und jüdischer Geschichte zu erforschen.

PROGRAMM

Begrüßung
Dr. Christine Glauning, Leiterin des Dokumentationszentrums NS-Zwangsarbeit

Einführung
Dr. Ulrich Baumann, stellv. Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas

Vortrag
Dipl.-Ing. Andreas Assael

Moderation
Prof. Dr. Andreas Nachama, Direktor der Stiftung Topographie des Terrors

Um Anmeldung bis 22. Januar 2019 unter veranstaltungen [at] stiftung-denkmal.de oder Tel. 030 / 26 39 43-0 wird gebeten. Eintritt frei!

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Feierliche Eröffnung RomArchive/Opening Ceremony of RomArchive
24. Januar 2019, 18 Uhr,Akademie der Künste, Pariser Platz 4, 10117 Berlin

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RomArchive, das digitale Archiv der Sinti und Roma – gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes – wird Künste und Kulturen der Sinti und Roma sichtbar machen und durch selbst erzählte Geschichten ihren Beitrag zur europäischen Kulturgeschichte veranschaulichen. Erstmals wird so eine im Internet international zugängliche, verlässliche Wissensquelle entstehen, die Stereotypen und Vorurteilen mit Fakten begegnet. Anlässlich der Veröffentlichung des digitalen Archivs möchte das internationale Festival Performing RomArchive in Berlin vom 24. bis 27. Januar 2019 ganz analog den Reichtum und die Vielseitigkeit der Kultur- und Kunstproduktion von Sinti und Roma zeigen, möchte überraschen, begeistern und zu Diskussionen anregen.


PROGRAMM


18 Uhr – es sprechen: Jeanine Meerapfel, Präsidentin der Akademie der Künste, Hortensia Völckers, Künstlerische Direktorin der Kulturstiftung des Bundes, Romani Rose, Vorsitzender des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma, Isabel Raabe und Franziska Sauerbrey, Initiatorinnen von RomArchive, Rainer Rother, Künstlerischer Direktor der Stiftung Deutsche Kinemathek, Petra Gelbart, Musikethnologin und Kuratorin des Archivbereiches Musik, musikalische Begleitung: Roma und Sinti Philharmoniker unter der Leitung von Riccardo M Sahiti, Lindy Larsson (angefragt). Die Veranstaltung findet auf Deutsch, Englisch und Romanes mit Simultan-Übersetzung statt. (Das gesamte Festivalprogramm vom 24. bis 27. Januar in Berlin finden Sie hier: https://blog.romarchive.eu/?page_id=9854)


Im Anschluss: Empfang

20 Uhr Eröffnung der Ausstellungen

21 Uhr Konzert der Band KAL

Um Anmeldung bis 20. Dezember 2018 über dieses Anmeldetool: https://opening.romarchive.eu/ wird gebeten.


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Stilles Gedenken am Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen

27. Januar 2019, 12 Uhr bis 12.15 Uhr, Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen, Ebertstraße, Höhe Hannah-Arendt-Straße, Berlin-Tiergarten

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Am 27. Januar 2019 wird der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus begangen. Anlass ist der 74. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz. Der Lesben- und Schwulenverband (LSVD) und die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas laden aus diesem Grund zu einem stillen Gedenken am Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen in Berlin-Tiergarten ein.

Die Nationalsozialisten hielten Homosexualität für eine  »widernatürliche Veranlagung«, für eine den so genannten »Volkskörper« schädigende »Seuche«, die „auszurotten“ sei. Schon kurz nach der nationalsozialistischen Machtergreifung wurden im März 1933 die lesbischen und schwulen Lokale Berlins geschlossen. Die vollständige Infrastruktur der ersten deutschen Homosexuellenbewegung, Lokale, Vereine, Verlage sowie Zeitschriften wurden aufgelöst, verboten, zerschlagen und zerstört. Im Herbst 1934 setzte die systematische Verfolgung homosexueller Männer ein.

Alle Menschen sind herzlich eingeladen, sich an dem gemeinsamen stillen Gedenken von 12 bis 12.15 Uhr zu beteiligen. Gerne können Blumen und Kerzen mitgebracht werden.


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Gedenkstunde am Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas

27. Januar 2019, 15 bis 16 Uhr, Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas, Simsonweg, zwischen Reichstagsgebäude und Brandenburger Tor

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Anlässlich des Gedenktags an die Opfer des Nationalsozialismus laden der Zentralrat Deutscher Sinti und Roma, RomArchive, das Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma und die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas herzlich ein, gemeinsam an die verfolgten und ermordeten Sinti und Roma zu erinnern. Die Gedenkstunde findet in Kooperation mit RomArchive – Digitales Archiv der Sinti und Roma am 27. Januar 2019 von 15.00 bis 16.00 Uhr am Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas (Simsonweg, zwischen Reichstagsgebäude und Brandenburger Tor) statt. Es besteht die Möglichkeit, Blumen niederzulegen.

PROGRAMM

Reden
Michael Roth, Staatsminister für Europa
Dr. Klaus Lederer, Senator für Kultur und Europa
Matthäus Weiß, stellv. Vorsitzender des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma
Uwe Neumärker, Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas
Isabel Raabe und Franziska Sauerbrey, RomArchive – Digitales Archiv der Sinti und Roma
Zoni Weisz, Überlebender des Holocaust

Im Anschluss folgt die Lesung »Voices of the Victims« von Selbstzeugnissen von Sinti und Roma durch die Schauspieler*innen Fatima Hartmann, Perjan Wirges, Nedjo Osman und Slaviša Marković mit einer Einführung durch Dr. Karola Fings (NS-Dokumentationszentrum Köln).

Begleitprogramm im Rahmen des Festivals »Performing RomArchive« in der Akademie der Künste (Pariser Platz 4, 10117 Berlin)

16.30 bis 18.00 Uhr

Einführung »Voices of the Victims“

Die Historikerin Dr. Karola Fings gibt eine kurze Einführung in ihr Forschungsprojekt »Voices of the Victims«, für das sie im Rahmen von RomArchive in zwanzig Ländern frühe Selbstzeugnisse von Sinti und Roma gesammelt hat, die Opfer der NS-Verfolgung wurden. Geheime Nachrichten, Gnadengesuche, Zeugenaussagen – bis heute sind nur wenige solcher Zeugnisse bekannt und umso bedeutender, als sie eine Gegenerzählung zu dem von den Tätern und Täterinnen konstruierten Bild darstellen.

Lesung mit Edward Dębicki

Der polnische Rom Edward Dębicki, geboren 1935, überlebte die Verfolgung durch die Nationalsozialisten. Er liest aus seinem Buch Totenvogel (2018), in dem er seine Kindheit und Jugend sowie das Leid unter der deutschen Besatzung beschreibt.

In Kooperation mit der Friedenauer Presse

Filmvorführung und Gespräch

Der Kurzfilm Pamyataty / Remember (2016) des ukrainischen Regisseurs Petro Rusanienko handelt vom Schicksal einer während des Zweiten Weltkriegs von den Nazis verfolgten Romni in der Ukraine und einer mutigen Bäuerin, die versucht, sie zu schützen. Im Anschluss an die Filmvorführung findet ein Gespräch zwischen dem Regisseur und Katalin Bársony, der Direktorin der Romedia Foundation und Kuratorin des Archivbereichs Film von RomArchive statt.

Anlässlich der Veröffentlichung der Website von RomArchive – Digitales Archiv der Sinti und Roma zeigt das interdisziplinäre Festival »Performing RomArchive« in der Berliner Akademie der Künste den Reichtum und die Vielseitigkeit der europäischen Kulturproduktion.

Vollständiges Festivalprogramm: blog.romarchive.eu  

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Lesung und Konzert mit Marianne Rosenberg – »Die Geschichte des Cellos, das Auschwitz überlebt hat.«

27. Januar 2019, 20 Uhr, Heilig-Kreuz-Kirche, Zossener Straße 65, 10961 Berlin

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Die Geschichte des Cellos, das Auschwitz überlebt hat Gelesen von Marianne Rosenberg

PROGRAMM
Prolog Eric Satie: Gnossienne No.1
Berlin 1930 Johann Sebastian Bach: Air
Exekution Ernest Bloch: Prayer
Trost Max Bruch: Kol Nidrei
Gaskammer 1 Gabriel Fauré: Élégie

Pause

Im Jenseits das Glück El Cant dels Ocells
Amüsement Dmitri Shostakovich: Jazz Suite No.2 Vi. Waltz 2
Gaskammer 2 Maurice Ravel: Kaddisch
Tod Stille
Leben Dirindindin (Oh com’é bella l’uva fogarina)

Klangteppich DJ Bob

Eine Benefizveranstaltung zugunsten von geflüchteten Menschen – Unkostenbeitrag 10,00€, ermäßigt 5,00€.

Schirmherr der Veranstaltung ist Dr. Klaus Lederer, Bürgermeister und Senator für Kultur und Europa von Berlin.

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Kranzniederlegung am Gedenk- und Informationsort für die Opfer der nationalsozialistischen »Euthanasie«-Morde

28. Januar 2019, 12 Uhr, Gedenk- und Informationsort für die Opfer der nationalsozialistischen »Euthanasie«-Morde, Tiergartenstraße 4, 10785 Berlin

https://www.stiftung-denkmal.de/uploads/pics/2018_01_31_Kraenzniederlegung.jpg

Einladung in LEICHTER SPRACHE

Die Gedenk-Veranstaltung ist am 28. Januar 2019 um 12.00 Uhr. Wir laden Sie herzlich zu der Gedenk-Veranstaltung ein.

Wir denken an die Opfer der NS-Euthanasie.

Das heißt:

– Die National-Sozialisten haben viele Menschen ermordet.

– Zum Beispiel kranke Menschen.

– Oder Menschen mit Behinderung.

– Das nennt man NS-Euthanasie.

– Die National-Sozialisten waren eine Partei.

– Die Partei hat von 1933 – 1945 regiert.

– Die Abkürzung für National-Sozialisten ist NS.

Wir wollen an die Opfer der NS-Euthanasie denken.

– Das machen wir mit einem Trauer-Kranz.

– Der Trauer-Kranz wird am Gedenk-Ort hingelegt.

Die Gedenk-Veranstaltung findet an diesem Ort statt:

Gedenk-Ort für die Euthanasie-Opfer

Tiergartenstraße 4

10785 Berlin

BEGLEITPROGRAMM


Es gibt noch eine zweite Veranstaltung am 28. Januar 2019um 19.00 Uhr.

Es gibt eine Führung am Abend.

Menschen mit Lern-Schwierigkeiten arbeiten in der Gedenk-Stätte Brandenburg an der Havel.

Sie erzählen von ihrer Arbeit in der Gedenk-Stätte Brandenburg.

Menschen mit Lern-Schwierigkeiten sagen:

Wir sind ein Teil der Geschichte.

Die Abend-Veranstaltung findet an diesem Ort statt:

Kleisthaus

Mauerstraße 53

10117 Berlin

Bitte melden Sie sich für die Abend-Veranstaltung an.

– Sie können anrufen.

– Schreiben Sie einen Brief.

– Oder eine E-Mail.

Beauftragter der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen

Adresse: Mauerstr. 53, 10117 Berlin

Telefon-Nummer: 030 – 185 27 2648

E Mail: kleisthaus@behindertenbeauftragter.de

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Mit freundlichen Grüßen

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Stiftung Denkmal für die

ermordeten Juden Europas

Georgenstraße 23

10117 Berlin

Tel. +49(0)30 – 26 39 43 – 26

Fax +49(0)30 – 26 39 43 – 20

www.stiftung-denkmal.de

presse@stiftung-denkmal.de

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Aktuelle Meldungen, Veranstaltungen, Berichte sowie weitere Informationen

der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas finden Sie unter:

www.stiftung-denkmal.de/startseite/neues.html

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